Ein regierungsnaher fundamentalistischer Beamter Nuntius Sirr’Wall (Nach der Namensrevolution im Sirratal im Jahr 2511) bekam das Anwesen vom regierenden Erzbischof überschrieben. In dieser Phase wurden alle Elemente des ehemaligen Clubs eliminiert und in das Kulturbild der Sirrataler Kirche rückgeführt. Edward Sirr’Wall liebte auch die Weine des Chateau Liraux und kaufte große Mengen davon. Unter anderem soll er auch durch seine Nähe zur Ecclesia Aeterni Fons in seiner Funktion als Nuntius, einige seltene Flaschen des Aderlass besessen haben. Er soll ein Feinschmecker gewesen sein. Im Jahr 2530 brannte der Dachstuhl und ein Teil des Turmes ab. Die Rekonstruktion des Daches wurde zur Gänze abgeschlossen. Beim Turm entschied man sich nur die von außen sichtbaren Schäden zu restaurieren, nicht aber die Treppe im Inneren. Dadurch konnte das ehemalige Obersatorium nicht mehr erreicht werden. 2565 starb der alte Edward Sirr’Wall und das Anwesen ging an seine älteste Tochter, Emilie Sirr’Wall über.